Dishoek

Bunker der Marineküstenbatterie (MKB) Knorr Dishoek

Bunkertag
Die Bunker können am 9.6.2018 besichtigt werden.

Bunker M159In den Dünen von Dishoek befinden sich mehrere Bunker der Marineküstenbatterie (MKB) Knorr, die auch MKB Dishoek genannt wurde, aus dem 2. Weltkrieg. Der Bereich der Bunker wurde damals von den Deutschen als Stützpunkt (Stp) Fidelio, nach der Oper von Ludwig van Beethoven benannt, während er bei den Alliierten unter der Bezeichnung W11 geführt wurde.

Strand bei Dishoek und Valkenisse

Der Strand bei Dishoek und Valkenisse gehört zur Zeeländischen Riviera (nl: Zeeuwse Riviera), da es in diesem Bereich die meisten Sonnenstunden in den Niederlanden gibt. Der Strandabschnitt liegt zwischen Vlissingen und Zoutelande. Der Strand wird hier durch hohe und breite Dünen vom landesinneren abgeteilt. Es gibt mehrere Dünenübergänge in diesem Bereich. Im Uferbreich des Strandes gibt es in regelmaßigen Abständen hölzerne Wellenbrecher (paalhoofd) die den Strand schützen sollen.

Flaggensignale am StrandDurch Flaggensignale werden an den beaufsichtigten Badestränden HInweise für die Badegäste gegeben. Diese Hinweise sollten auf jeden Fall befolgt werden, da man als Fremder die Besonderheiten wie z.B. die Kombination aus ablaufendem Wasser und ablandigen Winden nicht beurteilen kann.

Leuchtturm Dishoek

Blick in Richtung WestkapelleBei Dishoek stehen auf den Dünen zwei Leuchttürme. Diese werden entsprechend Ihren Funktionen als Kaapduinen Hoog für das obere Licht der Navaigationslinie und Kaapduinen Laag für das untere Licht genannt. Die Leuchttürme sind jeweils viereckig aus roten und gelben Backsteinen gebaut, die das Farbmuster mit den roten und gelben Linien ergeben. Beide Leuchttürme wurden 1951 fertiggestellt.